*Malariafreies Gebiet
Uganda: Queen Elizabeth Nationalpark, Murchison Falls Nationalpark, Kibale Forest, Bwindi Impenetrable Forest, Rwenzori Mountains
Barfuss-Luxus unter Schweizer Leitung
Small Luxury Hotels of the World
12 exklusive Strandhäuser mit Privatsphäre
Mehrfach prämierte Luxus-Lodge
Ein unvergessliches Wüstenerlebnis
Blick auf Unesco Weltnaturerbe inklusive
Glamping = Glamorous Camping!
Ein Zelt auf einer über 100qm Plattform gebaut
Im Privatpool den Hippos beim planschen zuschauen
Mit über 1 Mio Gnus und Zebras weiterziehen
Auf der Fährte der Migration
Mal hier, mal da, aber immer mit Komfort
Unsere Hotels & Guesthouse - Auswahl in Ostafrika und dem Südlichen Afrika
Die schönste Terrasse Windhoeks
Das Restaurant ist ein Geheimtipp bei Südafrikanern
Weltweit bei den Top 50 für nachhaltigen Tourismus
Aus Naturstein luxuriös gebaute Cottages
Weite & Coolness fast ganz in weiss
Handgearbeiteter antiker Zanzibar-Stil
Ein über 300 Jahre altes restauriertes Herrenhaus
Kleines Guesthouse inmitten von Weinbergen
Ein "Dorf" inmitten des renommierten Weinguts Spier
Auf Sand, durch Wasser und in Abgeschiedenheit auf 4 Rädern
Übernachten Sie in Fair Trade zertifizierten Unterkünften
Unterweg durch die hohen Dünen Namibias
Kleingruppe von max. 12 Personen Höhepunkte: Safari - Gardenroute - Straussenfarm - Kapstadt
Kleingruppe von max. 12 Personen Höhepunkte: Fish River Canyon - Sossusvlei Dünen - Etosha Nationalpark
Kleingruppe von max. 6 Personen Höhepunkte: Okovango Delta - Victoria Falls - Kalahari
Flugsafari mit spektakulärem Blick auf das Wüstenland Namibia
Austern & edle Weine in Südafrika geniessen
Serengeti und Masai Mara - die zwei bekanntesten Nationalparks Ostafrikas
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Zweimal jährlich stellen wir spezielle Produkte vor, geben Insider-Infos von unseren Reisespezialisten und schreiben spannende Berichte über Afrika.
Haben Sie noch offene Fragen zu Ihrer Afrika-Reise? Unsere Reisespezialisten freuen sich, mit Ihnen eine Reise nach Ihren Wünschen zu gestalten.
Die richtige Reisevorbereitung ist das A&O, damit Sie Ihre Ferien rundum geniessen können und mit tollen Erinnerungen wieder zurückkommen.
Vor mehr als 40 Jahren wurde Private Safaris gegründet und ist heute in der Schweiz und in Afrika mit über 300 Mitarbeitenden präsent.
Afrika berührt immer wieder aufs Neue. Die atemberaubende Natur, die einmalige Gastfreundschaft und vorallem die Tier-Erlebnisse.
Ab / bis Kigali
Gerne beraten wir Sie telefonisch unter 044 386 46 46. Wir sind von Montag bis Freitag von 8.30 - 18.00 Uhr durchgehend erreichbar.
Die acht Vulkanberge der Virunga Kette liegenzwischen dem Eward und dem Kivu See im Ostafrikanischen Grabenbruch. Die dicht bewachsenen Hänge dieser Vulkane sind die letzten Zufluchtsstätten der bedrohten Berggorillas. Eine Begegnung mit einem ausgewachsenen Silberrücken gehört sicherlich zu den eindrücklichsten Erlebnissen in Afrika.
Rundreise mit internationaler Kundschaft
1. Tag: Kigali. Individuelle Anreise nach Kigali. Die rasch wachsende Stadt liegt im geographischen Herzen des Landes und ist nicht nur Regierungssitz, sondern auch Ruandas Wirtschaftszentrum. Trotz der Offenheit für das Moderne, hat sich Kigali den Charakter einer Gartenstadt bewahrt. Unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt, welche zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten führt. Im Genozid Museum ist die jüngste Geschichte Ruandas eindrücklich in Wort und Bild erklärt. Übernachtung Bronze Lemigo Hotel (Nov. / Dez. 2011 Laico Umubano Hotel) o. ä. Silber Kigali Serena Hotel o. ä.
2. Tag: Kigali – Volcanoes Nationalpark. Frühmorgens Fahrt nach Ruhengeri und weiter nach Kinigi dem Ausgangspunkt für das Gorilla Tracking. Der Volcanoes Nationalpark wurde vorallem durch die Forschungen der Amerikanerin Dian Fossey bekannt. Sie errichtete 1967 die Karisoke Station, um in einer Langzeitstudie das Verhalten der Berggorillas zu erforschen. 1983 wurde der Park zum Biosphären Reservat erklärt und 1985 wurde Dian Fossey von Unbekannten ermordet. In der Zeit des Völkermord bis 1999 wurde die Forschungsstation aufgegeben und die Forschungsaktivitäten praktisch eingestellt. Dian Fossey’s Grab, wo sie zusammen mit ihren geliebten Gorillas ihre letzte Ruhestätte fand, liegt nahe dem heutigen Zentrum. Im Volcanoes Nationalpark liegen fünf der acht Vulkane: Gahinga 3474 m, Sabinyo 3645 m, Visoke 3711 m, Muhabura 4127 m und der höchste Karisimbi 4507 m. Alle sind mit tropischem Bergregenwald bedeckt und Heimat der Berggorillas. Zur Zeit sind es fünf Gorilla-Familien, die an menschliche Besucher gewöhnt sind. Die Tiere legen zum Teil weite Strecken zurück und verlangen den Spurensuchern ihr ganzes Können ab. Die Fährtenleser sind schon frühmorgens unterwegs zu dem Ort, wo die Gorillafamilie am Vortag gesichtet wurde. Von da aus verfolgen sie die Spuren – Schlafnester, Kotabsetzungsplätze, abgerissene Zweige und niedergedrücktes Gras - und melden dann die eingeschlagene Richtung der Gorillas per Funk ans Hauptquartier. Somit sind die Führer informiert und wissen, wohin sie sich zusammen mit ihren Gästen begeben müssen. Nun heisst es quer durch den Wald, teilweise steile Hänge hoch und wieder runter, dies nicht selten auf allen Vieren. Plötzlich kracht ein Ast, es raschelt im Gebüsch, ein schwarzer Schatten und der Führer flüstert «Es ist soweit, wir haben unser Ziel erreicht». Das Erlebnis, Gorillas zu beobachten, wird Ihnen unvergesslich bleiben. Übernachtung Bronze Gorilla Mountain View Lodge o. ä. (FMA) Silber Sabyinyo Silverback Lodge o. ä. (FMA)
3. Tag: Volcanoes Nationalpark – Kigali. Aufbruch zu einem zweiten Gorilla Tracking, um eine weitere Gorilla-Familie aufzuspüren. Abgesehen von der eindrücklichen Begegnung mit diesen Menschenaffen, hat der Volcanoes Nationalpark weitere Reize, wie die noch unberührte Pflanzen- und Tierwelt. Nach dem Tracking treten Sie die Rückfahrt nach Kigali an. Übernachtung Bronze Lemigo Hotel (Nov. / Dez. 2011 Laico Umubano Hotel) o. ä. (FM) Silber Kigali Serena Hotel o. ä. (FM)
4. Tag: Kigali. Heute heisst es bereits Abschied nehmen von dieser eindrücklichen Welt. Transfer zum Flughafen für Ihren Rück- / Weiterflug. (F)
Temperaturmässig ideal: Monate Dezember–Februar