Finden Sie Ihr Abenteuer in Afrika
Private Safaris bietet unzählige Möglichkeiten für einzigartige Erlebnisse in Afrika. Stöbern Sie hier in unseren Angeboten für Ihre unvergessliche Afrika Reise.
Save the Wildlife
Save the Wildlife Schutz des Ökosystems in Afrika Mit dem solidarischen «Zehnernötli» unserer Kundschaft unterstützen wir die beiden Schweizer Organisationen «Supporting Botswana's Ecosystem» und «FFS - Freunde der Serengeti» . Beide sind politisch und konfessionell unabhängig und verfolgen ausschliesslich gemeinnützige Ziele. Supporting Botswana’s Ecosystem Der Verein unterstützt Projekte, die sich für eine ganzheitliche Erhaltung eines der letzten intakten, natürlichen Ökosysteme einsetzen. Das erste Projekt, welches ideell und materiell unterstützt wird, ist CONNECT Trust. FSS – Freunde der Serengeti Tanzanias Naturschönheiten, seine Wildtiere und seine Pflanzen sind Teil unseres Welterbes. Und sie sind Teil der Seele und Kultur Afrikas. Seit 1984 helfen die Freunde der Serengeti Schweiz (FSS), diesen Reichtum zu erhalten. Nachhaltigkeit engage Cycle4Africa Save the Wildlife TourCert CO2-Kompensation DERTOUR Foundation Service Über Private Safaris Team Kundenfeedbacks Kataloge Kontakt Jobs Kundenmagazin & Blog Newsletter Nachhaltigkeit Rund um Ihre Reise Terminvereinbarung [...]
Cycle4Africa
Cycle4Africa Aufklärungsprojekt für Mädchen und Frauen. Für viele Frauen in Afrika ist es unmöglich, während ihrer Periode an Hygieneprodukte zu gelangen. Es gibt sie oft gar nicht zu kaufen und wenn, zu europäischen Preisen. Für die meisten Frauen ist es unmöglich sich dies je leisten zu können. Die Folge dieser Missstände sind Infektionen, Scham und vor allem der Rückzug in ihre Hütten. Mädchen gehen in dieser Zeit nicht zur Schule und es fehlt ihnen somit an Bildung und Zukunftsaussichten. Unsere Mitarbeiterin Sandra Wüthrich fährt mit dem Fahrrad durch Afrika, verteilt und erklärt Hygieneprodukte in abgelegenen Dörfern Afrikas. [...]
DERTOUR Foundation
DERTOUR Foundation Die DERTOUR Foundation wurde 2014 durch das Mutterhaus, die DERTOUR Gruppe gegründet, um das soziale Engagement der Gruppe zu bündeln. Seit 2022 ist auch die DERTOUR Suisse mit ihren Kuoni Specialists Mitglied. Nachhaltigkeit engage Cycle4Africa Save the Wildlife TourCert CO2-Kompensation DERTOUR Foundation Service Über Private Safaris Team Kundenfeedbacks Kataloge Kontakt Jobs Kundenmagazin & Blog Newsletter Nachhaltigkeit Rund um Ihre Reise Terminvereinbarung [...]
Reiseexperten
Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text Text vText Text Text vvText Text Text Text Südafrika Erleben Sie Südafrika Sarah Grob Reisedesignerin Unsere Abenteuerliche. Sie sucht auf jeder Reise den Nervenkitzel. Bungee-Jumps, Skydives und Buschwanderungen lassen ihr Herz höher schlagen. Service Über Private Safaris Team Kundenfeedbacks Kataloge Kontakt Jobs Kundenmagazin & Blog Newsletter Nachhaltigkeit Rund um Ihre Reise Terminvereinbarung [...]
CO2-Kompensation
Flug-Emissionen übernehmen Beim Fliegen entstehende Emissionen sind besonders klimarelevant. Grund dafür sind einerseits die langen Strecken, die beim Fliegen zurückgelegt werden und auch die höheren Emissionen pro Personenkilometer durch zusätzliche Treibhauseffekte (z.B. Bildung von Cirrus-Wolken). Somit ist das klimaverträgliche Budget von 2.700 kg CO2 pro Jahr und Kopf mit einem Langstreckenflug fast schon aufgebraucht. Entscheiden Sie sich für aktiven Klimaschutz: Berechnen und übernehmen Sie Ihre persönlichen Flug-Emissionen. Flug-Emissionen übernehmen Service Über Private Safaris Team Kundenfeedbacks Kataloge Kontakt Jobs Kundenmagazin & Blog Newsletter Nachhaltigkeit Rund um Ihre Reise Terminvereinbarung [...]
Reisebericht Südafrika: Von der Matur in den Busch
Die Menschen. Das Licht. Die Herzlichkeit. Wer nach Südafrika reist, der hört solche und ähnliche Schlagwörter. Ein Versuch, in wenigen Worten zu umschreiben, was das südlichste Land des afrikanischen Kontinents ausmacht. Doch diese Verkürzung wird dem Land der Extreme nicht gerecht. Text und Bilder: Anna Maier Wer Südafrika aus möglichst vielen verschiedenen Perspektiven erleben, sich mit Land und Leuten auseinandersetzen möchte, der braucht vor allem eines: Zeit. Viel Zeit. Wir haben gerade mal zweieinhalb Wochen, in denen wir möglichst viel sehen, entdecken und ergründen möchten. Und ich kann vorwegnehmen: Es ist nicht genug. Es ist vielmehr ein Amouse Bouche, ein kleiner Gruss aus der Reiseküche, um Ihnen dieses vielseitige Land schmackhaft zu machen für Ihre eigene Entdeckungsreise. Sabi Sand Reserve. Dulini Leadwood Lodge. 3 Nächte. Erstes Ziel: Die exklusive Dulini Leadwood Lodge im privaten Sabi Sand Game Reserve, angrenzend an den bekannten Kruger National Park. Ob es Sinn macht, direkt mit dem Highlight, einer Safari, zu starten? Das fragen wir uns im Vorfeld. Aber ich kann Ihnen versichern: Alles, was Sie sehen werden, ist so unterschiedlich und steht so sehr für sich alleine, dass die Reihenfolge absolut keine Rolle spielt. Wir staunen, lassen uns begeistern, probieren aus, führen Gespräche, lauschen, lachen, sind von Emotionen überwältigt, immer und immer wieder während der ganzen Reisedauer. Südafrika ist nicht nur ein Land der Extreme, sondern auch der extremen Emotionen. Direkt nach Ankunft geht es los mit einer ersten Pirschfahrt im Geländewagen, fünf weitere werden folgen in den drei Tagen, die wir im Sabi Sand Game Reserve verbringen. Die Eindrücke, die man sammelt, während man mit einem eingespielten Team aus einem Ranger und einem sogenannten Tracker (der die Tierspuren im Sand liest) die Savanne erkundet, brennen sich ein und ziehen in Bann. Wen wunderts, denn dem Sabi Sand Naturschutzgebiet eilt der Ruf voraus, der schönste Ort der Welt zu sein, um auf Safari zu gehen. Nun, wer kann schon behaupten, dass er in den ersten 24 Stunden «The Big Five» – Löwe, Nashorn, Leopard, Büffel, Elefant – gesichtet hat? Es ist eindrücklich, wenn die Wildtiere so nah am Geländewagen vorbeiziehen, dass sie diesen sogar streifen. Nie vergessen werde ich, als eine Löwin mich mit ihrem Blick fixiert. Gänsehaut. Wir sind täglich zweimal in der Savanne unterwegs. Früh morgens ab 05:30 Uhr und dann wieder ab 16:00 Uhr, wenn die Tiere am aktivsten sind. Fahren über unwegsames Gelände und durch Flussbetten, es rüttelt und schüttelt, Wind im Haar und ein warmes Gefühl des Glücks. Selten ist man mit der Natur so verbunden wie in dieser unendlichen Weite, fernab von Dörfern und Städten. Noch eindrücklicher ist die Safari, wenn man zu Fuss unterwegs ist. Wer die Möglichkeit hat, mit einem erfahrenen Ranger einen Bushwalk zu machen, der sollte diese unbedingt ergreifend. Es ist kaum in Worten zu beschreiben, was für eine Gefühlspalette sich auftut, wenn man die Tiere auf diese Weise in ihrem natürlichen Habitat beobachten kann. Die intensiven Erlebnisse auf den Safaris sind überwältigend. So sehr, dass die Zeit dazwischen in der Lodge kaum reicht, um diese zu geniessen. Was zu schade ist. Denn die nur vier Bungalows, alle mit eigenem Pool, sind wunderhübsch angelegt auf einem Felsplateau, von dem aus man eine tolle Sicht hat auf einen kleinen Fluss. Da sehen wir eine Elefantenfamilie beim morgendlichen Bad und an die 50 Affen ziehen in einer Art Parade an unserer Terrasse vorbei. Mit dem Besuch in der Dulini Leadwood Lodge unterstützt man den Schutz der Artenvielfalt. Das Essen ist fantastisch, genauso wie die Aufmerksamkeit und Herzlichkeit des Personals. Es empfiehlt sich, nach drei Tagen und sechs Safaris noch ein, zwei Nächte mehr einzuplanen, um das Gesehene setzen zu lassen und die Ruhe der Lodge zu geniessen. Soweto / Johannesburg. Hotel Saxon. 1 Nacht. Nach einem kurzen Flug direkt ab Sabi Sand sind wir zurück in Johannesburg. Was für eine komplett andere Welt! Nicht einfach, aus den Weiten des Naturreservats direkt auf eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt zu „switchen“. Da wir in Jo’burg (wie die Stadt von den Einheimischen liebevoll genannt wird) nur auf der Durchreise sind, wollen wir die nicht mal 24 Stunden nutzen, um den Stadtteil Soweto besser kennenzulernen. Die weltberühmte Township, in der die beiden südafrikanischen Nobelpreisträger Nelson Mandela und Desmond Tutu lebten. Soweto ist eine Abkürzung für „South Western Townships“. Sie entstand durch einen Zusammenschluss von über 30 Townships und ist eine ganz eigene Welt mit ihren rund 1.7 Mio Einwohnern (wobei inoffizielle Schätzungen bei 3.5 Mio Einwohnern liegen). Bis 2002 war Soweto eine eigene Stadt, seither gehört sie zu Johannesburg. Es gibt in diesem Schmelztiegel der Kulturen Gegenden mit einfachsten Wellblechhütten und Abfallbergen, die sich kilometerlang am Strassenrand auftürmen, aber es sind auch bunte Bungalows und herrschaftliche Häuser zu sehen. Soweto ist so viel mehr als eine Stadt der Ärmsten. Kunst in allen Formen und Farben ist überall zu sehen. Ganze Strassenzeilen sind bunt bemalt. Auffallen tun die Werke des Street- und Fineart-Künstlers Senzo Nhlapo. Mit seinen Bildern hat Nhlapo die internationale Kunstwelt erobert. Überraschend erzählt er, dass er in der Schweiz studiert hat. Sein grosses Talent hat ihm ein Stipendium eingebracht und er verbrachte insgesamt sechs Jahre in der Westschweiz. Unterdessen stellt er in den unterschiedlichsten Ländern aus, kehrt aber immer wieder zurück in seine Heimatstadt. Es ist ihm eine Herzensangelegenheit, die Kinder Sowetos zu motivieren, ihre Ziele konsequent anzugehen. Im Bewusstsein, dass er der beste Beweis dafür ist, dass alles möglich sein kann, auch wenn die Vorzeichen anderes vermuten liessen. Dankbar für diesen spannenden Einblick fahren wir ins Saxon Hotel im herrschaftlichen Botschafter-Viertel, wo wir für eine kurze Nacht einchecken. Mandela soll hier seine Biografie geschrieben haben. So schliesst sich der Kreis des heutigen Tages. Der Geist Sowetos ist auch an vielen Orten Jo’burgs zu spüren. De Hoop Nature Reserve. Morukuru Family Lodge. 2 Nächte. Von Johannesburg geht es mit dem Flugzeug weiter nach George, wo wir unseren Mietwagen in Empfang nehmen. Nach einer vierstündigen Fahrt über praktisch unbebautes Land und endlose Felder, die sich bis zum Horizont erstrecken, erreichen wir das De Hoop Nature Reserve. Zur Morukuru Family Beach Lodge fahren wir einmal quer durch das Naturschutzgebiet auf einer sandigen und staubigen Strasse. Irgendwann sind am Horizont Hügel zu sehen. Dünen, die sich hoch auftürmen über Gras und Gebüsch, bevor sie in einen kilometerlangen, menschenleeren Sandstrand übergehen. Sprachlos. Was für ein Ort! Die Beach Lodge steht einsam auf einer Anhöhe mit direkter Sicht über das Meer. Sie hat gerade mal fünf Zimmer, modern und ansprechend gemütlich eingerichtet. Die tollste Ecke ist eine Fensternische, in die man sich reinsetzt und nie wieder aufstehen möchte. In meinem Leben bin ich viel gereist, beruflich und privat, die Morukuru Family Beach Lodge mit ihrer Umgebung gehört mit zu den schönsten Orten, die ich je gesehen habe. Es liegt eine ganz spezielle Energie in der Luft. Egal, wie erschöpft man ist, hier werden die Batterien aufgeladen. Dass man in einer Eco-Lodge nächtigt, die all ihre benötigte Energie selbst produziert, ist ein weiteres Plus. Eine kleine, feine Oase. Man munkelt, es sei auch der beste Ort Afrikas, um zwischen Juli und November Wale zu beobachten. Kap Agulhas. Südlichster Punkt des afrikanischen Kontinents. Ausflug. „Die Natur kennt keine Grenzen, sie ist verbindend.“ Dieser Satz geht mir durch den Kopf, als ich am südlichsten Punkt Afrikas sitze. Kap Agulhas - und nicht, wie häufig fälschlicherweise angenommen das Kap der Guten Hoffnung. Hier treffen der Indische und der Atlantische Ozean aufeinander. Hier steht Südafrikas zweitältester Leuchtturm, der noch in Betrieb ist, seit 1849. Und hier werde ich nachdenklich, als ich zuschaue, wie hohe Wellen am felsigen Ufer brechen, während die beiden Ozeane - deren Grenze Menschen gezogen haben - nahtlos ineinander übergehen. Am Kap Agulhas sieht man viele Wochenendhäuser, es gibt auch einen grösseren Campingplatz direkt am Meer. Entsprechend ist das Städtchen unter der Woche eher ausgestorben, was den Reiz nicht mindert. Für die meisten Touristen ist der Besuch von Kap Agulhas ein Stopp auf ihrer Durchreise. So auch für uns. Es bedeutet einen Umweg von etwa einer Autostunde, aber es lohnt sich. Die schroffe Felslandschaft aus Gestein mit rötlichen Verfärbungen, an der sich die wilden Wellen schlagen, sieht eindrücklich aus. Und natürlich ist es faszinierend zu wissen, dass dies der südlichste Ort des Kontinents ist, an dem die beiden riesigen Meere sich verbinden. Grootbos. Forrest Lodge. 3 Nächte. Wir sind noch nicht mal in der Hälfte unserer Reise und haben schon so viele Eindrücke gesammelt. Wissend, dass Private Safaris uns die schönsten Orte ausgesucht hat für unseren Trip, sind wir gespannt und vorfreudig auf die nächste Lodge, die einigen aus dem Fernsehen bekannt sein wird. Die deutsche Version des beliebten TV-Formats «Sing meinen Song» wird hier jeweils aufgezeichnet. Nun, es erstaunt nicht, dass die Fernsehmacher regelmässig wiederkehren. Zum einen liegt es sicher an der wiederum spektakulären Lage der Lodge. Mitten im Grünen und unter einem Blätterwald stehen die grosszügigen Bungalows mit Wohn- und Schlafbereich und der wohl schönsten Badewannenaussicht. Jeder einzelne hat zudem eine eigene Terrasse mit Blick über die hügelige Landschaft zum Meer und den Bergen am Horizont. Zum andern dürfte auch der Gründer und Inhaber Michael Lutzeyer, ein Südafrikaner mit deutschen Wurzeln, ein Magnet sein, der die Menschen immer wieder nach Grootbos bringt. Wer hier zu Gast ist, sollte den Patron unbedingt in ein Gespräch verwickeln. Es ist spannend und regt zum Denken an, was er zu erzählen hat. Auch schön ist es zu wissen, dass man mit seinem Aufenthalt etwas Gutes tut für die lokale Bevölkerung, denn die meisten Absolventen der von Lutzeyer ins Leben gerufenen Grootbos Foundation finden nach einer Schul- und Ausbildung Arbeit in der Lodge. Ein Kreislauf, der Sinn macht. Was man im Gespräch auch erfährt: Im Grootbos Naturschutzgebiet gibt es über 9000 Arten blühender Fynbos-Pflanzen, von denen 70% nirgendwo sonst zu finden sind. Auf einer Botanik-Safari durch das aussergewöhnliche Pflanzenreich, sieht man exotische Wildblumen in allen Farben leuchten. Falls es Ihnen geht wie mir und Sie sich im ersten Augenblick vielleicht fragen, ob Sie tatsächlich auf eine Pflanzen-Safari gehen sollen: Tun Sie’s! Das aussergewöhnliche Pflanzenreich der Kap-Region gehört zum UNESCO Weltkultur-Erbe. Auf der zweistündigen Fahrt im Geländewagen werden Sie sich fühlen wie in einem betörenden Wunderland. Grootbos eignet sich zudem wunderbar als Ausgangpunkt für diverse Ausflüge. Die Zeit reicht kaum für alle und alles. Aber es hat für jeden etwas Spannendes dabei. Wir entscheiden uns für eine Höhlenbegehung. 2000 Jahre ist es her, seit in der Klipgat Cave Menschen gewohnt haben, zu erreichen über 200 steile Stufen von einer imposanten Klippe aus. Die Klipgat Cave gehört ebenfalls zum UNESCO Weltkultur-Erbe. Die Höhle liegt direkt am Meer und es braucht etwas Kletterkünste, um reinzukraxeln. Aber der An- und Ausblick lohnt sich! Das Innere der Höhle, durch einen schmalen Spalt zugänglich, ist grosszügig und der Panoramablick auf das stürmische Meer durch eine Öffnung im Felsen ist eine Wucht. Das ist wieder einer dieser Orte, die einfach voller Kraft sind. Vor allem, wenn man alleine drinsteht und alles in Ruhe auf sich wirken lassen kann. Franschhoek. Hotel Mont Rochelle. 1 Nacht. Die Fahrt von Grootbos über eine Passstrasse nach Franschhoek erinnert ein wenig an Kanada. Die Weite, die Seen, die bergige, aber doch saftig grüne Landschaft. Willkommen im Weinland! Franschhoek ist auf der ganzen Welt bekannt für seine edlen Tropfen. Bevor ich näher darauf eingehe, möchte ich die Wanderer ermutigen, eine Bergtour zu machen. Es gibt unzählige Touren, leichte bis anspruchsvolle. Die höchste Spitze, die zu erklimmen ist, stellt der Perdekop mit 1889 Metern Höhe. In Franschhoek siedelten sich 1688 rund 200 hugenottische Familien an, die aus Frankreich geflohen waren. Sie brachten Reben mit und setzten so den Grundstein für den Weinanbau nach französischer Tradition. Die meisten Weingüter und Weine tragen bis heute französische Namen, obwohl die wenigsten Einheimischen französisch sprechen. Degustationen gibts für alle Geschmäcker. Man kann sie beispielsweise mit einer Fahrradtour verbinden und in Begleitung von verschiedenen lokalen Köstlichkeiten geniessen. Das können Austern sein, das beliebte Trockenfleisch Biltong oder Schokolade und Nougat. Wir machen Halt im Grande Provence, das auf eine 325jährige Geschichte zurückblickt. Metallmasken und Skulpturen säumen den Garten des Weinguts, und es gibt sogar eine eigene Kunstgalerie. Unser Hotel, das luxuriöse Mont Rochelle aus der Kollektion von Richard Branson, ist im Kolonialstil erbaut. Es thront auf einem Hügel über Franschhoek und bietet eine umwerfende Aussicht über die Weinberge und auf die Bergketten. Kapstadt. Private Safaris’ Appartment Signal Hill. 3 Nächte Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Das letzte Reiseziel liegt eineinhalb Autostunden weg von Franschhoek: Cape Town. Kapstadt ist so vielfältig wie die Einwohner, die mit den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen rund um den Tafelberg leben. Wer durch die Straßen läuft, dem werden auch die extremen sozialen Unterschiede vor Augen geführt. Armut und Reichtum. Hier eine Frau, die am Straßenrand ihre Kleider wäscht, in Sichtweite die blank geputzten Fensterfronten der Hochhäuser. Wir sind nach einer ausgiebigen Tour - an traditionellen Märkten und modernen Businessvierteln vorbei - an der Wale Street gelandet. Diese liegt im Bo-Kaap-Viertel, welches durch die vielen, in knalligen Farben bemalten, kleinen Häuser (einige entstanden bereits zwischen 1763-1768!) ein beliebtes Fotomotiv ist. Hier leben hauptsächlich muslimische Kapmalaien. Sie stammten ursprünglich aus den südostasiatischen Kolonien der Holländer, die sie einst als Sklaven ans Kap brachten. Der Hintergrund der bemalten Gebäude: Nachdem den Sklaven die Freiheit gewährt wurde und sie Häuser kaufen durften, strichen sie diese in leuchtenden Farben. Im Bo-Kaap-Viertel finden wir auch ein kleines, authentisches Lokal und essen das Südafrikanische Nationalgericht Bobotie, das auf Zuwanderer aus Indonesien zurückgeht. Es ist ein Reisgericht mit scharf gewürztem Hackfleisch, das mit kleingeschnittenem und angedünstetem Gemüse und Früchten gemischt wird. Sehr lecker. Nun, was unternehmen wir Spezielles in Kapstadt? Sie kennen mich unterdessen etwas. Ich mag es, tiefer einzutauchen in die Kultur eines Landes und stosse auf die Jazz-Safari der Coffeebeans Routes. Dabei wird man eingeladen zum Abendessen bei einem lokalen Musiker, verbringt mit ihm und seiner Familie Zeit und geniesst ein privates Konzert. Uns empfängt der Jazzkünstler Hilton Schilder, der 16 Instrumente spielt und schon um die ganze Welt getourt ist. «Man lernt kein Land so gut kennen, wie wenn man jemanden in seinem Zuhause besucht», sagt er und hat Recht damit. Wir führen mit ihm die intensivsten Gespräche über die Essenz Südafrikas. Und lernen in diesen Stunden so viel über die Kultur dieses Landes mit der komplexen Geschichte. Viel Stoff, um nachzudenken. Zum Beispiel auf einer unserer Wanderungen. Die letzte führt uns an den wohl schönsten Ort oberhalb Kapstadts, um die Sonne ins Meer eintauchen zu sehen. Sonnenuntergänge haben ja eigentlich immer und überall eine spezielle Magie. In diesem Moment der Abenddämmerung zwischen dem Tafelberg und dem Lions Head zu stehen, ist aber ein Spektakel, das mich bis ins Mark getroffen hat. Vielleicht auch, weil es gleichzeitig den Abschluss dieser Reise bedeutet. Während ich also zuschaue, wie der Himmel sich über alle Rotfarben ins Nachtkleid schmeisst, verarbeite ich all die vielen Erlebnisse der letzten zweieinhalb Wochen. In diesem Artikel habe ich Ihnen einen kleinen Teil davon wiedergeben können, aber die Intensität, ja die Gefühlspalette dieser Reise, die sollten Sie selbst erfahren, wenn sich Ihnen die Möglichkeit bietet. Denn wie so häufig bei Emotionen, muss man sie persönlich durchleben, um sie in ganzer Fülle zu verstehen… ZUR REISE VON ANNA MAIER [...]
Reisebericht: Digital Detox in Zambia
Wenn eine fleissige und gewissenhafte Geschäftsführerin nach einigen Tagen im Busch ihr Handy nur noch zum Fotografieren und Filmen nutzt (trotz Wifi), ist eines der wichtigsten Ziele einer Afrika-Reise erreicht: Vom alltäglichen Stress zu Hause abschalten und mit allen Sinnen sein und geniessen. Zambia (Alexandra Mucheik) Mit viel Enthusiasmus und voller Vorfreude stürzen wir uns ins Abenteuer. Im Prison Break Market in Johannesburg lassen wir uns umgehend von der ausgelassenen Stimmung anstecken. Wir kosten Boerewors mit Pap, degustieren lokales Bier und versuchen, den Trick des Zauberkünstlers zu erkennen. Danach trainieren wir uns die Kalorien ab, indem wir mit dem Fahrrad durch Soweto radeln und dabei interessante Fakten zur Geschichte zu hören bekommen. Am nächsten Tag werden wir in Livingstone (Zambia) vom herzlichen Mitarbeiter der Tongabezi Lodge mit einem strahlenden Lächeln und dem lustigen Schild «Farm Trip» erwartet. Na gut, schliesslich besuchen wir am nächsten Tag eine Farm ähnliche Institution. Doch eins nach dem anderen. Wir logieren am mystischen Zambezi, nur wenige Kilometer flussaufwärts der weltbekannten Victoria Falls. In James-Bond-Manier fliegen wir im Helikopter nicht nur über die imposanten Wasserfälle, sondern kurven – nur wenige Meter über den tosenden Fluten des hochwasserführenden Flusses – auch durch die enge Schlucht. Noch mehr Adrenalin gefällig? Flying-Fox, Bungee Jump, River Rafting… Am nächsten Tag begeben wir uns auf Tauchfühlung mit der lokalen Bevölkerung. Wir fahren von der Hauptstadt Lusaka aus bis in den Kafue Nationalpark . Nachdem wir das pulsierende Leben lange genug durch die Fensterscheiben beobachtet haben, juckt es uns immer mehr in den Fingern. Wir wollen raus aus dem Auto und rein ins Geschehen. Gesagt – getan. Die Zambier sind sehr offene und neugierige Menschen. So kam es, dass wir uns statt der geplanten zehn Minuten fast eine Stunde durch den Ort «quatschten». Belohnt wurde die lange Fahrt mit der Begegnung eines Leoparden, der kurz nach dem Parkeingang hinter unserem Auto die Strasse überquerte. Im Kafue kommen wir den Tieren näher als üblich, da wir in Elektro-Fahrzeugen und -Booten unterwegs sind. Diese Feststellung ist zwar nicht weiter überraschend, doch es ist faszinierend, die Reaktion der Tiere zu beobachten. Tanja ist mit ihren 23 Jahren die jüngste Pilotin Zambias und sie manövriert die kleine Cessna geschickt und sicher zurück nach Lusaka. In Mfuwe angekommen, werden wir von unserem Guide Ernest abgeholt. Im offenen Jeep preschen wir kurz nach Sonnenuntergang durch den Ort und weiter zur Lodge. Diese Fahrt birgt ein weiteres Abenteuer, das viel Protein und ein intensives Gesichtspeeling mit sich bringt. Nur das Festzurren der Kapuze, das Aufsetzen der Sonnenbrille und das Schliessen des Mundes hat uns schliesslich vor den tausenden Insekten geschützt… Unser Durchhalten wurde abermals belohnt – unweit der Lodge faulenzte ein prächtiges Löwenmännchen am Strassenrand. Die nächsten Tage stehen ganz im Zeichen der einzigartigen afrikanischen Tierwelt. Wir erkunden die Region zu Fuss, im offenen 4x4 und im Boot. Natürlich immer in Begleitung bestens ausgebildeter Guides, die uns alles über die Fauna und Flora beibringen. Eine Walking Safari ist ein richtiges Abenteuer und der South Luangwa Nationalpark eignet sich hervorragend dafür. Wir sind mit der Busch-Legende Jacob Shawa unterwegs, der uns nicht nur in seinem wunderbaren Camp bestens bewirtet, sondern uns auch im Busch unter die Fittiche nimmt. Auf einer Wandersafari sind alle Sinne aktiviert – wir sind konzentriert und beobachten, lauschen und riechen. Die Spannung steigt, wenn der bewaffnete Scout seine Hand hebt, um uns zu signalisieren anzuhalten. Wer sich da wohl hinter dem nächsten Busch versteckt? Wir tauchen auch hier in die Welt der Locals ein und beobachten beispielsweise, wie auf dem Dorf-Markt ein Huhn gerupft wird. In einer der unzähligen Bars schauen wir den Kerlen beim Billardspielen zu und im Coiffeur-Salon bestaunen wir die Kunst des Haarflechtens. Spannend, spannend… Übrigens, schon mal vom «khaki fever» gehört? Tja, da wissen wir nun auch Bescheid. Unsere letzte Destination ist der tierreiche Lower Zambezi Nationalpark, dem wir mit gemischten Gefühlen entgegensehen. Wir sind nicht nur traurig, dass die Reise sich dem Ende neigt, sondern hier werden wir mit unserer grössten Angst konfrontiert und erleben zum krönenden Schluss das Abenteuer, auf welches wir uns am meisten gefreut haben. Doch bevor wir im Sleep-Out unter dem funkelnden Sternenhimmel nächtigen dürfen, müssen wir erst die Kanu-Fahrt hinter uns bringen. Mit mulmigem Gefühl und butterweichen Knien hören wir ehrfürchtig dem Guide zu, der uns über die Regeln und Gefahren einer Kanufahrt aufklärt. Mutig und mit klopfenden Herzen besteigen wir das wackelige Kanu und schon geht es los. Leise und gemächlich gleiten wir auf dem seichten Wasser dahin. Wir versuchen uns zu entspannen. Was auch ganz gut gelingt, bis wir in der Distanz die ersten grunzenden und schnaubenden Hippos erblicken. Oje, war das wirklich eine gute Idee? Jetzt bloss nicht die Angst die Oberhand gewinnen lassen, sondern der Sache positiv entgegensehen. Wir halten immer wieder an und warten, bis die riesigen Kolosse abtauchen. So, erklärt der Guide, signalisieren sie ihr Einverständnis und lassen uns passieren. Nach 1.5 Stunden tut uns jeder Muskel weh, so verkrampft sind wir. Welch Erlösung, als endlich das Motorboot in Sicht kommt und wir umsteigen – und ausatmen – dürfen. Doch, ganz ehrlich, ich würde es wieder tun. Am gleichen Ort und mit den gleichen Guides. Und mit dem Wissen, dass die Guides den Fluss und die Tiere wirklich gut lesen können. Am späteren Nachmittag brechen wir mit unserem Guide und dem bewaffneten Scout zu unserem letzten Abenteuer auf. Nach einer abwechslungsreichen Fahrt mit mehreren natürlichen Road-Blocks (Elefanten) erreichen wir kurz vor Sonnenuntergang das Sleep-Out . Wir sind begeistert. Die Betten befinden sich ca. 1.5 Meter über dem Boden und sind zwischen drei Pfosten aufgespannt. Sie verfügen über bequeme Matratzen, Duvets und Kopfkissen und nur das schützende Moskitonetz trennt uns vom funkelnden Sternenhimmel. Was war wohl der Hauptgrund dieser fast schlaflosen Nacht? Die Aufregung, der Nervenkitzel, das angestrengte Horchen nach nahen Tierlauten oder war doch der hellleuchtende Vollmond schuld daran? Zambia hat unser Herz mit ihren liebenswürdigen Menschen, den abwechslungsreichen Landschaften und der faszinierenden Tierwelt im Sturm erobert. Entdecke Zambia Alle Reiseberichte [...]
Reisebericht: Jobtausch. Eine Luzerner Investmentbankerin in Tanzania
Fabia Bausch hat ihr Leben reicher gemacht, um unbekannte Erfahrungen ergänzt. Die 42-jährige Investmentbankerin aus Meggen hatte sich nach zwölf Jahren entschlossen, dem Finanzsektor Adieu zu sagen. Tanzania (Alexander Wischnewski) Im Jahr 2005: Ihr Horizont erschien ihr plötzlich beklemmend eng. Eine Perspektive, ihn auszuweiten, fand sie nicht. Geld als Massstab allen Tuns war für Fabia nicht mehr der alleinige Sinn des Lebens, des Arbeitslebens. Wie es weitergehen würde, war ihr noch völlig unklar. Lebenserfahrung hatte sie, Selbstvertrauen, und von dem Guthaben auf ihrem Konto könnte sie drei Jahre lang leben. Sie traf Nicolas Negre, einen französischen Grosswildjäger und Fotografen auf den Bahamas. Er war von der Idee beflügelt in Ostafrika eine Safari-Lodge zu eröffnen. Später in Zürich tauschten sie weiter Träume, Visionen und Ideen aus.In einer jener Nächte strahlte der sternenklare Himmel über Zürich und Fabia beschloss, Nicolas in Ostafrika zu besuchen, um herauszufinden, ob sie in Tansania leben und sich entfalten könnte. Sie durchquerten das Land von Nord nach Süd. Wie Nicolas mit den Einheimischen umging, wie er sich offensichtlich wohl fühlte, überzeugte Fabia, dass dieses Land auch für sie eine Heimat sein könnte. Sie teilten die Begeisterung für Afrika, ein Leben in und mit der Natur. Das in der Regenzeit explodierende Grün und das stets Undurchdringliche des Dschungels faszinierte mit seiner ganz eigenen Vielfalt auch Fabia. Es dauerte mehr als zwei Jahre, ehe alle Konzessionen und die Finanzierung gesichert waren. In jedem Stein, jedem Holzbalken, jedem Baum und jedem Lichtstrahl, die den Zauber der Lodge ausmachen, steckt die Seele von Fabia und Nicolas. Sie haben die Messlatte sehr hoch gelegt. Mittelmass kommt für sie nicht infrage. Das ist der Preis, den sie zu zahlen bereit sind. Natürlich fragen sie sich immer noch hin und wieder, ob sie nicht doch zu naiv sind. Aber wenn sie diesem Kontrollimpuls nicht immer wieder folgen würden, wären sie nie so weit gekommen. Für Fabia ist es keine Abkehr von ihrer Heimat Schweiz. Eher eine Distanz, die sie für sich geschaffen hat, und die so weit reicht, dass da ein ganzer Kontinent hineinpasst. Als Umsteigerin sieht sie sich, nicht als Aussteigerin. Hinterm Horizont geht es weiter In Tansania, zwischen Tarangire-Nationalpark und dem Manyara-See fanden Fabia und Nicolas ihr Arkadien. Viertausend Hektar eigenes Buschland als Standort für ihre Lodge. Umgeben von Pflanzen und Tieren, immer noch weitestgehend ungestört, weil von den Menschen als Lebensgefährten respektiert. Fabia und Nicolas teilen ihr Habitat mit mehr als 400 Vogelarten: Störche, Pelikane und die eleganten Flamingos. Mit Legionen von respektlosen Pavianen und anderen Affen, seltenen Löwen, die sich in den Kronen der Affenbrotbäume räkeln und sich, anders als ihre Artgenossen auf dem staubigen Boden, paschamässig hingegossen die Sonne auf den Pelz brennen lassen. Die Lodge Chem Chem (auf Suaheli «Quelle») und ihr Umland bieten den Gästen, stets umsorgt von Fabia, Nicolas und deren Team, unvergessliche Eindrücke der tansanischen Wildnis. Hautnah. Authentisch. Spannendes und Entspannendes, wie ein Bad in dem lodgeeigenen Pool aus Vulkangestein, einer Massage unter freiem Himmel oder einem Abendessen unter einem mit Lampions geschmückten Baum. Die Safaris, die in Chem Chem angeboten werden, sind überwiegend Slow Safaris. Fabia und Nicolas haben diesen Begriff aus der Kulinarik entlehnt, der Slow-Food-Bewegung. Slow Safari bedeutet Entschleunigung, aber nur in Bezug auf die Fortbewegung, nicht auf die Intensität der Erlebnisse. Die Buschmänner und Eingeborenen kamen schliesslich auch ohne Geländewagen aus. Dennoch sind Fabia und Nicolas bemüht, alle Wünsche der Gäste zu erfüllen. Neben Fährtensuche, Wanderungen und Reitausflügen können auch jede Art von Extras gebucht werden. Wobei das lautlose Gleiten über die unendlich weit erscheinende Savanne im Heissluftballon sicher zu den eindrucksvollsten Erlebnissen zählen dürfte. Worüber Fabia immer wieder nachdenkt, ist die Zeit. In Ostafrika haben die Menschen sie noch. «Die Minute hat hier noch 60 Sekunden.» Ein Afrikaner hat mal gesagt: «Ihr Europäer habt die Uhren, wir Afrikaner die Zeit.» Trägt sie noch Uhr? «Ich liebe Uhren als wertvolle Schmuckstücke. Aber hier ... wozu? Und ausserdem ist es viel zu heiss!» Afrika jetzt und irgendwann doch wieder die Schweiz? Darauf antwortet Fabia Bausch mit Bedacht, optiert im Prinzip für ein Sowohl als auch, nicht für ein Entweder oder: «Ich bin immer offen für neue Horizonte!» Fehlen ihr die Bilanzen, Geschäftsberichte und Ratings? Ein klares Nein folgt auf diese Frage. Erstens stammt sie aus einem Elternhaus, das Bücherwände hat. Sie weiss also, dass man auch anderen Lesestoff geniessen kann. Aber diese Art von Fachliteratur hat sie nicht weggeschmissen oder ignoriert. Sie hat sie einfach zur Seite gelegt, kann sie durchaus auswerten, was auch in Chem Chem nicht unbedingt von Nachteil sein muss. Und ein wenig amüsiert fügt sie hinzu: «Aber die ‹Financial Times› lese ich schon noch gerne; ab und zu wenigstens!» Alle Reiseberichte [...]
Safaris in Afrika: Jetzt Angebote finden
Safarierlebnis pur - Pure Africa Gespannt halten wir von unserem Geländefahrzeug Ausschau nach den wilden Tieren Afrikas, lauschen den Erklärungen unseres erfahrenen Guides und sind jedes Mal von Neuem von der Vielfalt beeindruckt, die sich uns auf Safari präsentiert - von zahllosen Vogelarten über Giraffen, Antilopen und Zebras bis hin zu den berühmten Big 5 erwartet uns jeder Game Drive mit einer neuen Überraschung. Dabei bieten Safaris viel mehr als nur die traditionellen Pirschfahrten im Jeep. Wer es abwechslungsreicher mag begibt sich auf eine Fluss- oder Flug-Safari , Aktive erwartet bei einer Walking oder Horseback Safari ein einmaliges Erlebnis und wer lieber komplett unabhängig reist, der kann mit dem Mietwagen seinem eigenen Tempo folgen. Bei Private Safaris finden Sie die Safari, die genau zu Ihnen passt und spannende, unvergessliche Momente in Afrika. Unsere Safari Rundreisen Unsere Safari Unterkünfte Safari Reisethemen Safari Rundreisen Auf Rundreise die ganze Vielfalt der afrikanischen Tierwelt erleben. Safari und Strand Tierbeobachtungen und entspannte Badeferien: Die perfekte Kombination Safari und Kultur Kombinieren Sie Tierbeobachtungen mit kulturellen Highlights. Big Five Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard - auf der Suche nach den Big 5. Weitere Safari Reisethemen Flug Safari Erleben Sie die Tierwelt und Weite Afrikas aus einer neuen Perspektive. Fluss Safari Tierbeobachtungen und entspannte Bootsfahrten in einem. Walking Safari Zu Fuss auf den Spuren der Tierwelt Afrikas. Safari mit Kindern Einzigartige Tierbegegnungen mit der ganzen Familie. Malariafreie Wildschutzgebiete Safaris und Afrikamomente ganz ohne Gesundheitssorgen. Gorillas und Schimpansen Auf der Suche nach den Menschenaffen im Dschungel Afrikas. Tierwanderung Einmalige Momente erwarten Sie bei der grossen Tierwanderung. Off Road Safari Über Stock und Stein mit dem 4x4 Fahrzeug - das perfekte Afrika-Abenteuer. Flitterwochen Freuen Sie sich auf Romantik pur inmitten der afrikanischen Wildnis. Safari Unterkünfte Ihre Unterkunft im Busch oder in der Nähe der schönsten Wildschutzgebiete. [...]
Nachhaltige Safari-Unterkünfte: Jetzt online Angebote finden
Nachhaltig reisen mit Fair Trade Tourism Die Natur, Umwelt und soziale Gemeinschaft in unseren Destinationen liegt uns am Herzen, deshalb setzt Private Safaris sich nicht nur selbst für nachhaltige Entwicklungen ein, sondern wir achten auch bei unseren Unterkünften und Partnern auf umwelt- und sozialverträgliches Engagement. Auch Sie können dazu beitragen, indem Sie mit uns nachhaltig reisen: Die folgenden Camps und Unterkünfte sind zertifiziert von Fair Trade Tourism, einer Non-Profit-Organisation, welche die Entwicklung eines nachhaltigen und verantwortungsvollen Tourismus im Südlichen Afrika und Ostafrika fördert. Das Label steht für faire Löhne und Arbeitsbedingungen, Achtung der Menschenrechte, ethische Geschäftspraktiken, Kultur und Umwelt. Ziel ist, dass die Menschen, die mit ihren Ressourcen, Arbeit und Wissen zum Tourismus beitragen, auch davon profitieren. Erfahren Sie mehr über das nachhaltige Engagement von Private Safaris. Engage Bei Private Safaris legen wir grossen Wert auf Nachhaltigkeit. Viele unsere ausgewählten Unterkünfte zeichnen sich nicht nur durch Komfort und Service, sondern auch durch ihr Engagement für Umwelt und Gesellschaft aus. Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, haben wir ein System entwickelt, das die nachhaltigen Praktiken jeder Unterkunft transparent macht. Mehr erfahren Unterkünfte mit nachhaltigem Engagement Weitere Unterkunftsarten Wilderness 1983 in Botswana gegründet und Pionier für nachhaltigen Safari-Tourismus No Wifi - no stress Schalten Sie einmal wieder richtig ab und geniessen Sie Afrika ganz ohne Telefon, Internet & Co. Schlafen unterm Sternenhimmel Eine Nacht inmitten der Wildnis unter dem Sternenhimmel. Zeltunterkünfte Übernachten Sie ganz nah an der Natur in einem afrikanischen Zeltcamp. [...]
Unsere Produktebezeichnung
Safari
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